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© 2017 Jüdische Gemeinde in Hamburg

SELF: JEDES KIND SOLL SICH ENTFALTEN KÖNNEN

Wir möchten allen Schülerinnen und Schülern, unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Glauben oder Geschlecht, bestmögliche Entwicklungs- und Bildungschancen bieten. Unser SELF-Konzept (Soziale, Emotionale und Leistungs-Förderung) beinhaltet daher die gezielte professionelle Förderung eines Kindes oder Jugendlichen - sei es zum Ausgleich vorhandener Defizite oder zur Weiterentwicklung und Entfaltung bestehender Begabungen. 

Unser SELF-Team ist Ansprechpartner für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte - insbesondere bei Themen, die das Gelingen der Schullaufbahn betreffen. Bei uns laufen die unterschiedlichsten Professionen und Qualifikationen zusammen: Förderkoordinatorin/Beratungslehrerin, Sprachlernberaterin, Sonderpädagogin/Lerntherapeutin und Dipl. Sozialpädagogin. Um eine ganzheitliche und umfassende Förderung zu gewährleisten, arbeiten wir außerdem eng mit externen Institutionen wie z.B. den Regionalen Bildungs- und Beratungszentren (ReBBZ), der Beratungsstelle für besondere Begabungen (BbB) oder dem Allgemeinen Sozialen Dienst (ASD) zusammen.

 

Förderbedarf ja oder nein?

Unsere Schülerinnen und Schüler nehmen regelmäßig an standardisierten Tests zur Bestimmung ihrer Lernausgangslage und –Entwicklung teil, z.B. Hamburger Rechentest (HaReT), Hamburger Schreibprobe (HSP) oder KERMIT („Kompetenzen ermitteln“). Konkret wird hierdurch festgestellt, inwieweit die schulischen Leistungen der Schülerinnen und Schüler den Anforderungen der nationalen Bildungsstandards und der Hamburger Bildungspläne entsprechen. 

Aus den Testergebnissen sowie aufgrund des im laufenden Unterricht gezeigten Lern- und Arbeitsverhaltens kann sich die Notwendigkeit einer fachlichen Förderung in den Kernfächern Deutsch und Mathematik (sowie ab Klasse 5 Englisch) ergeben. Ist dies der Fall, wird ein individueller Förderplan erstellt, in dem neben den Verabredungen zu fachlichen Inhalten, Zielen und zur Umsetzung der Ziele bei Bedarf auch Angaben zu Lernkompetenz, Selbstkompetenz und Sozialkompetenz gemacht werden. Die Fördermaßnahmen werden fortlaufend dokumentiert und spätestens am Ende des festgelegten Förderzeitraums evaluiert.

Allgemeine Förderbedarfe werden auf den Zeugniskonferenzen beschlossen und gelten zunächst für die Dauer eines Schulhalbjahres. 

UNSERE FÖRDERBEREICHE UMFASSEN:

- Sprachförderung

- Lernförderung: 

     (a) Fördern statt Wiederholen

     (b) Einfache Förderung

- Begabtenförderung

- Sonderpädagogische Förderung

- Sozial-emotionale Unterstützung

 

Sprachförderung:

Der spezifische Sprachförderbedarf wird auf Grundlage standardisierter Testverfahren in den Bereichen Allgemeine SprachentwicklungLesen und Rechtschreibung festgestellt. Die betreffenden Schülerinnen und Schüler erhalten individuelle pädagogische Förderpläne für eine systematische Förderung.

 

Lernförderung:

(a) Fördern statt Wiederholen:

Diese Art der Förderung erhalten unsere Schülerinnen und Schüler der Grundschule dann, wenn sie die im Bildungsplan aufgeführten Beobachtungskriterien nicht erfüllen bzw. wenn ihre Leistungen den dort aufgeführten Mindestanforderungen in den Kernfächern Deutsch und Mathematik nicht genügen.

Schülerinnen und Schüler der Stadtteilschule erhalten Lernförderung, wenn ihre Leistungen den Mindestanforderungen in den Fächern DeutschMathematik und Englisch nicht genügen bzw. wenn durch die Förderung Aussicht auf den nächsthöheren Bildungsabschluss besteht.

 

(b) Einfache Förderung:

Eine „Einfache Förderung“ in den Kernfächern Deutsch bzw. Mathematik erhalten Schülerinnen und Schüler, die zwar die Mindestanforderungen erfüllen, jedoch zunehmend  Leistungsschwierigkeiten zeigen.

 

Begabtenförderung

Als zertifizierte „Schmetterlingsschule“ haben wir den Bereich der Begabtenförderung besonders im Blick. Unser Ziel ist es, die Entwicklung der Potenziale anzuregen und bestmöglich zu begleiten. Für jedes Kind in der Schule wird ein Lernentwicklungsblatt (LEBL) geführt, auf dem vorhandene besondere Begabungen, hohe Leistungen oder auch sehr gute Ergebnisse aus den Lernstandsüberprüfungen dokumentiert werden. Bei Vorliegen einer besonderen Fragestellung (z.B. vermutete Hochbegabung) führen wir in Absprache mit den Eltern eine testorientierte Begabungsdiagnostik (CFT-1 bzw. CFT 20-R) durch. Gemeinsam mit Kind und Elternhaus entwickeln wir Förderpläne, die von den normalen Stunden- und Wochenplänen abweichen können. 

 

Zu den konkreten Fördermaßnahmen an unserer Schule zählen:

- Individuelle Förderung im Unterricht:  

z.B. durch vertiefende Aufgabenstellungen, Knobelaufgaben und/oder die Straffung des Unterrichtinhaltes 

- Teilspringen: 

Kinder mit Teilbegabungen können an Unterrichtsstunden höherer Klassen teilnehmen, verbleiben aber in ihrem Klassenverband.

- Springen/vorzeitige Einschulung:

Kinder mit allgemeiner Hochbegabung und den entsprechenden psychischen und physischen Voraussetzungen können in die nächsthöhere Klasse springen.

- außerschulische Lernangebote:

Die Teilnahme an Wettbewerben und weiteren außerschulischen Lernangeboten stellt eine wichtige Säule im Konzept der Begabtenförderung unserer Schule dar. 

 

Sonderpädagogischer Förderbedarf

Einen sonderpädagogischen Förderbedarf haben Kindern und Jugendliche, die in ihren Bildungs-, Entwicklungs- und Lernmöglichkeiten so beeinträchtigt sind, dass sie im Unterricht ohne sonderpädagogische Unterstützung nicht hinreichend gefördert werden können. Dabei können auch therapeutische und soziale Hilfen weiterer außerschulischer Einrichtungen notwendig sein.

Die Feststellung für die sonderpädagogischen Förderschwerpunkte LernenSprache sowie Emotionale und soziale Entwicklung erfolgt im Rahmen eines standardisierten Verfahrens durch die Regionalen Bildungs- und Beratungszentren (ReBBZ). Diesem Schritt geht eine diagnostische Vorklärung durch die Schule voraus.

Für die Feststellung der sonderpädagogischen Förderbedarfe geistige Entwicklungkörperliche und motorische Entwicklung, Hören, Sehen und Autismus ist ein sonderpädagogisches Gutachten erforderlich.

Die JCS steht dem Inklusionsziel der Gleichberechtigung grundsätzlich offen gegenüber. Privatschulen dürfen Schülerinnen und Schüler mit sonderpädagogischem Förderbedarf jedoch nur dann aufnehmen, wenn im Einzelfall nachgewiesen werden kann, dass diese an der Schule angemessen gefördert werden können.

 

Sozial-emotionale Unterstützung

Manchmal ist die Ursache von Schwierigkeiten eines Kindes in der Schule nicht (nur) mit fachlicher Förderung zu beheben. In diesen Fällen kann das SELF-Team dabei helfen, Lernblockaden zu lösen, Ängste zu bewältigen oder auch Ursachen von anhaltender bedrückter Stimmung aufzudecken. 

Die Fördermaßnahmen in diesem Bereich sind individuell sehr unterschiedlich. Neben Einzelmaßnahmen können auch Gruppen- und Klassenangebote entstehen, die für alle Beteiligten gewinnbringend sind (z.B. Mobbing-Intervention nach dem NoBlameApproach-Ansatz, der ohne Schuldzuweisung auskommt).

In manchen Fällen kann es sinnvoll oder auch notwendig sein, Kontakte zu außerschulischen Unterstützungsstellen und Beratungseinrichtungen herzustellen bzw. über entsprechende Hilfsangebote zu informieren. 

KASHRUT

Frisch, gesund und koscher auf den Tisch

Das jüdische Bildungshaus verfügt über eine eigene Koscher-Küche im Hause, in der alle Speisen traditionell unter Verwendung moderner Methoden zubereitet werden. Hier werden nicht nur die Kashrut-Gesetze (Speisevorschriften) strengstens befolgt (kontrolliert vom Rabbiner Shlomo Bistritzky), sondern auch die Hygienebedingungen nach dem HACCP-Konzept. 

 

Futter für die grauen Zellen

Qualität macht sich nicht nur im guten Geschmack, sondern auch mit einer gesteigerten Aufnahme- und Konzentrationsfähigkeit bemerkbar. Zur Förderung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit ist daher stets gewährleistet, dass der tägliche Vitamin- und Nährstoffbedarf der Kinder gedeckt ist – natürlich ohne dabei auf das Genießen zu verzichten.

Die Ausgewogenheit der Speisen richtet sich nach den neuesten ernährungsphysiologischen Erkenntnissen. Im Dialog mit der Schülerschaft sind wir darauf bedacht, die jeweiligen Wünsche und Ideen mit entsprechenden Veränderungen zu berücksichtigen

JÜDISCHE IDENTITÄT

 

Wir leben die jüdische Identität - wir respektieren andere.

Moderne jüdische Erziehung bedeutet die Wahrung und Weitergabe jüdischer Werte und Traditionen im Einklang mit einer offenen, toleranten Weltanschauung im Sinne des 21. Jahrhunderts. Diese Grundhaltung ist nicht nur tief im pädagogischen Konzept unseres Bildungshauses verankert, sondern auch deutlich im Schulalltag erlebbar.

Wir bieten jedem Kind den individualisierten Zugang zu begabungsentfaltender Bildung – dazu gehört auch die notwendige Vermittlung von Werten. In unserem Bildungshaus sind alle Kinder willkommen – unter Einhaltung der wichtigsten jüdischen Traditionen, Gesetze und Bräuche.

 

Hebräisch für alle

Unser obligatorischer Hebräischunterricht basiert in der Grundstufe auf dem Tal AM-Programm, was für „Lernen des hebräischen Erbes / Vermächtnis“ steht. Dieses in vielen jüdischen, amerikanischen und europäischen Schulen erfolgreich verwendete Programm wurde im Bronfman-Center für jüdische Erziehung in Kanada entwickelt und orientiert sich an der Methode des immersiven Sprachlernens.

 

Religionsunterricht

Die Teilnahme am jüdischen Religionsunterricht ist verbindlich für alle Kinder, Schülerinnen und Schüler. Den schuleigenen Curricula liegen für alle Schulstufen staatliche Rahmenpläne zugrunde, welche es denLehrkräften ermöglichen, den Kindern didaktisch altersgerecht die jüdische Religion und das jüdische Glaubensverständnis näher zu bringen.

 

Jüdische Feiertage

An jüdischen Feiertagen bleibt das Bildungshaus ge- schlossen. Dies gibt unseren jüdischen Familien Gelegenheit, die Feiertage zu begehen. Daher haben wir eine etwas vom Hamburgischen Ferienkalender abweichende Ferienordnung. Hintergründe und Besonderheiten der Feste werden jeweils im Unterricht thematisiert und kreativ (z.B. mit Bastelarbeiten) umgesetzt. Ein besonderes Highlight ist die Chanukka-Feier zum Jahresende.

 

Schabbat

Zur Begrüßung dieser Insel der Stille am Ende der Woche halten wir jeden Freitag eine Schabbat-Feier ab, bei der in kleinen Rollenspielen die Schabbatlichter angezündet werden und der Segen über den Wein (Traubensaft) gesprochen wird.

 

KASHRUT: Frisch, gesund und koscher auf den Tisch

Das jüdische Bildungshaus verfügt über eine eigene Koscher-Küche im Hause, in der alle Speisen traditionell unter Verwendung moderner Methoden zubereitet werden. Hier werden nicht nur die Kashrut-Gesetze (Speisevorschriften) strengstens befolgt (kontrolliert vom Rabbiner Shlomo Bistritzky), sondern auch die Hygienebedingungen nach dem HACCP-Konzept.  

 

Futter für die grauen Zellen

Qualität macht sich nicht nur im guten Geschmack, sondern auch mit einer gesteigerten Aufnahme- und Konzentrationsfähigkeit bemerkbar. Zur Förderung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit ist daher stets gewährleistet, dass der tägliche Vitamin- und Nährstoffbedarf der Kinder gedeckt ist – natürlich ohne dabei auf das Genießen zu verzichten.

Die Ausgewogenheit der Speisen richtet sich nach den neuesten ernährungsphysiologischen Erkenntnissen. Im Dialog mit der Schülerschaft sind wir darauf bedacht, die jeweiligen Wünsche und Ideen mit entsprechenden Veränderungen zu berücksichtigen

 

Segen und Gebete

Nahrung steht uns heutzutage ausreichend zur Verfügung. Dennoch wollen wir vor jedem Mahl um Erlaubnis bitten, das Essen verspeisen zu dürfen und uns für die Spei- sen vor und nach dem Essen bedanken. Unser Segensspruch verstärkt den nüchternen Essensakt mit einer spirituellen Beobachtung – einem Bewusstsein über die wahre Herkunft unserer Nahrung und über die Bedeutung unseres Essens. Wir gebrauchen unterschiedliche Segenssprüche für unterschiedliche Nahrungsmittel.

Zusätzlich zu den von unseren Weisen eingeführten Segenssprüchen vor dem Essen sprechen wir danach zum Dank das aus vier Hauptsegen bestehende Tischgebet.

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